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Berufsbild

Das Gesicht, die wichtigste Informationsquelle des emotionalen Zustands eines Menschen, steht auch beim Film oft im Bildmittelpunkt.
Maskenbildner helfen dem Schauspieler durch ein professionelles Make-up, in seine Rolle zu schlüpfen und Stimmungen zu transportieren.
Das Arbeitsgebiet des Maskenbildners umfasst alle manuellen und künstlerischen Tätigkeiten der Maskengestaltung.
Neben Entwurfsskizzen, -zeichnungen und -modellen, Make-up und Frisur schließt die Tätigkeit des Maskenbildners sämtliche plastische Arbeiten zur Veränderung und Gestaltung von Gesichtern und Körpern sowie die Herstellung von Masken oder Haarteilen ein, die nach selbst erstellten Skizzen und Modellen gemäß Regievorgaben gefertigt werden.

Der Maskenbildner/in erarbeitet in Zusammenarbeit mit Schauspiel und Regie den Charakter einer Rolle:
Wie sieht die Figur aus?
Muss sie älter wirken oder jünger?
Welche Haarfarbe, welche Frisur hat sie?
Ist sie blass, ist sie braun, gesund oder krank?
Alle diese Fragen und viele mehr stellen sich bei der Findung des richtigen Looks der Figur.
Jetzt heißt es für den Maskenbildner, diese mit seinen Mitteln und Erfahrungen, als auch mit kleinen Tricks, perfekt und kameratauglich zu lösen.
Neben dieser schwierigen Aufgabe fallen auch alle anderen Special Effects an Haut und Haar in den Aufgabenbereich des Maskenbildners, genauso wie die sehr intensive Betreuung der Schauspieler.


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 KONTAKT

 

Für spezifische Fragen zum Weiterbildungsprogramm Maskenbild können Sie sich per E-Mail an den Fachbereich wenden.

Donna Hanisch
Leiterin Bereich Szenenbild / Kostümbild / Maskenbild
T 0221.920188-19
F 0221.920188-99
hanisch(at)filmschule.de

Maren Radau
Assistentin Weiterbildung
T 0221.920188-66
F 0221.920188-99
radau(at)filmschule.de