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Berufsbild

Ein Filmschauspieler hat neben Regie und Kollegen immer ein Gegenüber, das weder lächelt noch spricht: Die Kamera. Wer diese als entscheidenden Partner begreifen lernt, wird bei seiner Arbeit nur gewinnen.
Bei den meisten Schauspieler-Ausbildungen steht immer noch die Arbeit für die Bühne im Mittelpunkt. Ein Bühnen-schauspieler lernt im Zusammenspiel mit Regie, Kollegen und Publikum. So kann er in der direkten Auseinandersetzung mit anderen Menschen wachsen. Die Arbeit vor der Kamera erfordert darüber hinaus jedoch Aspekte der Schauspielkunst, die unter dem Zeitdruck einer Film- oder TV-Produktion oft nur schlecht realisiert werden können: Der bewußte Umgang mit der eigenen Wirkung vor Kamera und Mikrophon genauso wie der mit sehr kurzen Stellproben, Marken und Requisiten.

So werden viele Schauspieler oft "ins kalte Wasser" einer Produktion geworfen werden, die für darstellerische Feinarbeit keine Zeit läßt. Fortbildungen können helfen, künstlerisch im Brennpunkt der Kamera noch besser zu bestehen und diese als den Partner zu begreifen, der das eigene Spiel zum Leuchten bringt.

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 KONTAKT

 

Für spezifische Fragen zum Weiterbildungsprogramm Schauspiel können Sie sich per E-Mail an den Fachbereich wenden.

Holger Borggrefe
Leiter Bereich Filmregie / Schauspiel 
T 0221.920188-65
F 0221.920188-86
borggrefe(at)filmschule.de


Tanja Loh
Assistenz Aus- und Weiterbildung
T 0221.920188-24
F 0221.920188-86
loh(at)filmschule.de

 

 

 Niki Stein an der ifs

 

Der Regisseur Niki Stein (u. a. »Bis nichts mehr bleibt«, »Still Movin«, »Die Quittung« und »Die Konferenz«) war vom 13. bis. 16.06. als Schauspiel-Dozent an der ifs.

 

 

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