ifs-Studentin dreht im australischen Outback

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Ein Filmdreh in den Weiten des australischen Outbacks wurde für die Editing-Studentin Tabea Hannappel zur Realität. Im Rahmen eines Auslandstrimesters an der anerkannten Griffith Film School in Brisbane – ein Kooperationspartner der ifs – ging es für die ifs-Studentin drei Wochen ins Outback – etwa 1.200 Kilometer landeinwärts. Gemeinsam mit Filmstudierenden aus der ganzen Welt wurden in dem beschaulichen Städtchen Winton (Queensland) zahlreiche Kurzfilme produziert. Tabea Hannappel zeichnete im Team für den Ton am Set, Editing und Sound Design der Komödie »Gladys« verantwortlich. Auf dem anschließenden »The Vision Splendid Outback Film Festival« in Winton war »Gladys« der Publikumsliebling und gewann den »Audience Award«.
Hier ein kurzer Beitrag des australischen TV-Senders »ABC Western Queensland«: »Could Winton be the future training ground for local and international film makers?«

Nach dieser unvergesslichen Erfahrung Down Under belegt Tabea nun ihre ersten Kurse an der Griffith Film School. Als Editing-Studentin unterstützt sie u. a. andere Filmstudierende bei der Arbeit an dem Abschlussfilm »Tasmanian Ghost Town Project«.

Tabea Hannappel studiert an der ifs im 5. Semester des Bachelorstudiengangs Film im Fachschwerpunkt Editing Bild & Ton. Ein Mobilitätsfenster schafft während des Studiums Freiraum für Auslandssemester oder -praktika und gibt den Studierenden auch die Möglichkeit, Filmprojekte in internationalen Teams zu realisieren und wertvolle interkulturelle Erfahrungen zu sammeln.

Hier ein paar Eindrücke von Tabea Hannappels Auslandsaufenthalt: