Alexander Conrads

 

Absolvent im Fachschwerpunkt Kreativ Produzieren

»Ich mache Filme nicht, weil ich will, sondern weil ich muss. Zum 13. Geburtstag habe ich die erste Videokamera bekommen und erzähle seitdem Geschichten mit Bildern und Tönen. Das Leben ist zu kurz, um Dinge zu tun, die mich nicht begeistern – und nichts begeistert mich so sehr wie das Medium Film. Ich möchte Filme machen, die berühren und unterhalten, die eher auf inhaltlicher als auf formaler Ebene fordern und Teil der deutschen Filmszene werden, die in meinen Augen so viel stärker ist, als sie häufig dargestellt wird. Die Festlegung auf einzelne Genres interessiert mich weniger als lebensnahe, komplexe Figuren in Geschichten, die uns die Welt mit anderen Augen sehen lassen, die Missstände aufzeigen und Empathie erzeugen. Ich freue mich riesig darauf, die geschützte Welt des Kurzfilms zu verlassen und mich „größeren“ Geschichten zu widmen. Los geht’s!«

Abschlussfilm

Vaterliebe