André Szardenings

Absolvent im Fachschwerpunkt Regie

» Als 1997 die Spice Girls die Weltherrschaft an sich rissen, zählte für mich nur eine Frage: Wie komme ich ins Kino, um „Titanic“ zu schauen? Nicht etwa, weil mich damals diese Liebesgeschichte interessiert hätte. Nein, vielmehr, weil ich eingefleischter Titanic-Fan war. Mein Zimmer stand voll mit Titanic-Büchern, -Postern und -Grundrissen. Ich wusste alles über das Schiff und wünschte mir so sehr, einmal erleben zu können, wie es auf diesem Schiff wohl gewesen sein mag. Als ich es dann endlich in den Film geschafft hatte, wurde mein Traum zur Realität. Von nun an war meine Leidenschaft für eben diese konstruierte Realität geweckt, und es dauerte nicht lange, bis ich verstand, dass Film mir die Möglichkeit geben würde, alles erleben zu können, ohne mit den sich daraus ergebenden Konsequenzen leben zu müssen. Untergehen wollte ich am Ende ja nicht. «



Abschlussfilm

BULLDOG