Antonia-Marleen Klein

Absolventin im Fachschwerpunkt Editing Bild & Ton

» Der Prozess des Schneidens ist für mich wie die Suche nach Wahrhaftigkeit im Material – eine Suche nach Menschlichkeit und persönlicher Verbindung. Denn Filmemachen hat immer auch mit Menschen zu tun. Menschen, mit denen man arbeitet, und Menschen, von denen man erzählt. Schnitt bedeutet für mich insofern, einen Austausch über das Leben zu führen, zuerst mit der Regie und später mit dem Zuschauer. Um in diesem Austausch zu bestehen, braucht es Ehrlichkeit und die Fähigkeit, sich fallen zu lassen. Sich mit Unsicherheit und kreativer Freiheit anzufreunden und Ja zu seinen Empfindungen zu sagen. Dies zu lernen übt einen großen Reiz auf mich aus. «



Abschlussfilm

ES WAR SCHOEN