Daniel Kunkel

Absolvent im Fachschwerpunkt Regie

» Die unscheinbare Berührung einer bezaubernden Fremden; der tiefsitzende Schmerz der Einsamkeit; der kaltblütige Wahn eines Mörders im Angesicht seines Opfers: Filmemachen ist für mich das Erahnen eines Mysteriums. Das Glück und das Grauen, die uns zum Menschen machen, sind im Alltag nur flüchtig. Durch den Film werden sie in uns und durch uns lebendig. Ich glaube an Filme, die jedermann fesseln können, weil sich jeder in diesen Gefühlen erkennt. Dabei ist es wichtig, dem Publikum etwas zuzutrauen, ihm mit Vertrauen zu begegnen und gemeinsam auch neue Wege in Erzählung und Filmkunst zu gehen. Die Möglichkeit des Films, über alle sprachlichen Grenzen hinweg emotional zu ergreifen, zeigt für mich, worum es geht: zu kommunizieren, was sonst nicht gesagt werden darf, nicht anders gesagt werden kann. «



Abschlussfilm

IM DUNKELN IST ES WÄRMER