Marius Kimmel

Absolvent im Fachschwerpunkt Kreativ Produzieren

» Meine Mutter ist ein Alt-Hippie mit Geschäftssinn. Mein Vater war Straßenreiniger, hat sich irgendwie bis in die Führungsposition einer internationalen Firma hochgearbeitet und ist Anfang dieses Jahres zurückgetreten, um mit meiner Mutter ein Café in Bonn zu eröffnen („Klara’s Garten“, ich empfehle die Shakshuka). Auch wenn wir die Leidenschaft für Film nicht teilen, so teilen wir doch den Mut, unserer Leidenschaft nachzugehen und im Leben nicht stagnieren zu wollen. Ich habe das Verlangen, mich als Mensch immer weiterzuentwickeln. Sowohl der Austausch mit den besonderen und kreativen Leuten als auch die Suche nach und das Erzählen von Geschichten ist etwas, das mich beim Film fasziniert, das mich antreibt und immer weiter dazulernen lässt. Als Produzent ist es mir wichtig, Ideen zu realisieren, die eine gewisse gesellschaftliche Relevanz haben. Dabei müssen – oder sollen – meine Filme nicht belehrend wirken, aber den Fokus klar auf etwas richten können und zur Diskussion anstoßen. «



Abschlussfilm

ES WAR SCHOEN