Maximilian Bohl

Absolvent im Fachschwerpunkt Kreativ Produzieren

» Ohne Fremdes irrt das Eigene. Früher habe ich Hip-Hop-Musik gemacht und war eigentlich auf einem guten Weg, damit erfolgreich zu werden. Wenn ich zurückblicke, frage ich mich manchmal, warum von Neuem anfangen und warum eigentlich Film? Ich bin angetrieben davon, ständig in Berührung mit dem Fremden zu treten, das heißt, Unvertrautes an die Oberfläche zu bringen, mich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen und Verborgenes zu entdecken. Vor diesem Hintergrund sehe ich den Dokumentarfilm momentan als spannendstes Gebiet, um mich auszuprobieren. Hier kann das Fremde sowohl inhaltlich als auch im Prozess der Herstellung erfahrbar gemacht und letztlich zum Eigenen werden. «



Abschlussfilm

ROT, ROT, ROT