Raphaela Selge

Absolventin im Fachschwerpunkt Regie

» Filme machen ist Exhibitionismus. Nur so kann entstehen, was den anderen im Herzen zu berühren und gleichwohl im Innersten zu verunsichern vermag. Dabei stehen die exhibitionistische Lust und die Angst vor der eigenen Entblößung in einem permanenten Wechselspiel miteinander. Diese innere Spannung muss sich im Film und später im Zuschauer spiegeln, um so Aufbruch und Auseinandersetzung zu erzwingen. In meinen Filmen und Drehbüchern verarbeite ich meine eigenen Ängste und Schmerzen, Erlebnisse und Träume. Fast schreien sich die Geschichten aus meiner Seele heraus. Als sei das Leben selbst die Krankheit und der Film die Medikation. «



Abschlussfilm

KLAUSENTREIBEN