Prof. Hajo Schomerus

Prof. Hajo Schomerus
Non-fiktionale und fiktionale Kamera

Diplomstudium Kamera an der Fachhochschule Dortmund. Gastsemester am Film & Television Institut of India, Pune. Praxissemester am Anthology Film Archive, New York. Seit 1999 Kameramann und Director of Photography.

FILMOGRAFIE (Auswahl)

2021 Rockin‘ Olaf (AT) 2021 Hyperland (AT) 2020 Der Ast, auf dem ich sitze (Grimme-Preis) 2020 Insular Bodies 2020 Die Erfindung eines Mörders – Der Fall Bruno Lüdke 2019 Wie es kam, dass Viktor Feliksovich Vekselberg unser Nachbar wurde (AT) 2019 Loveparade – Die Verhandlung 2018 Vatersland 2018 Es hätte schlimmer kommen können – Mario Adorf 2017 Mr Gay Syria 2017 Das große Loch 2015 Kokolampy (R/B/K) 2015 Der Hannover-Komplex 2015 Der Kuaför aus der Keupstrasse 2014 Grenzbock 2013 10.000.000.000 2013 Raumfahrer 2012 Blick in den Abgrund 2012 Mein Weg nach Olympia 2011 PEAK 2011 Schönheit 2011 Geschlossene Gesellschaft (Grimme Preis) 2010 Im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen (R) (Preis der dt. Filmkritik Bester Dokumentarfilm) 2010 The Real American – Joe McCarthy 2007/2008 Soko Köln div. Folgen 2008 Freundschaft! – Die freie deutsche Jugend 2007 Ich, Reich Ranicki 2006 Lost in Liberia 2006 Benidorm (Nominierung für den dt. Kamerapreis, Deutscher Kurzfilmpreis) 2004 Die große Depression 2004/2005 Mein eigener Herr 2004 Magic Eye (Mejor Fotografia –Best Photography des XXVII. Mostra de Valencia, Silver Pyramid »Best Film« Kairo Film Festival, Fipresci Award »Best Film« Kairo Film Festival) 2004 Das Goebbels-Experiment 2004 Geschwister Vogelbach 2003 Ich und das Universum (Director) (Preis der dt. Filmkritik – Bester Kurzfilm, Prix UIP Sarajevo, »Short Tiger« der FFA, Special Prize of the Jury Uppsala, Jameson Award) 2003 Paralelluniversen 2002 Narren 2002 Golden Lemons 2002 groundspeed 2003 Schleyer eine deutsche Biographie (Grimme-Preis in Gold) 2001 SAINKHO 2000 Silverstar (Nominierung für den dt. Kamerapreis)

PERSÖNLICHES STATEMENT:

»Was wollen wir sehen? Wie soll das aussehen? Worüber wollen wir sprechen? Was für Themen sind für uns relevant? Welchen Standpunkt finde ich in meiner Arbeit? Und wie entwickle ich eine ästhetische Überzeugungskraft, eine selbstbewusste Bildsprache? Im Kamerastudium wollen wir uns formal und ästhetisch, aber noch viel mehr inhaltlich und engagiert, diesen Fragen stellen.«

KONTAKT:

Telefon 0221.920188-0
h.schomerus(at)filmschule.de