»Gelebte Gender-Gerechtigkeit an den deutschen Filmhochschulen« – ein Statement von Simone Stewens

Warum ist es so wichtig, Geschlechtergerechtigkeit bereits in der Hochschule zu verankern und was hat dies für eine Strahlkraft in die Branche?
Ein Statement von ifs-Geschäftsführerin Simone Stewens anlässlich des Pressegesprächs »Gelebte Gender-Gerechtigkeit an den deutschen Filmhochschulen« auf der Berlinale 2020

»Gelebte Gender-Gerechtigkeit an den deutschen Filmhochschulen«: Im Rahmen des Empfangs der deutschen Filmhochschulen auf der Berlinale 2020 haben Vertreter*innen der deutschen Filmhochschulen in einem Pressegespräch ihre Aktivitäten für GENDER-GERECHTIGKEIT vorgestellt – zusammen mit Dr. Maria Furtwängler (Co-Gründerin der MaLisa-Stiftung). Zwei Jahre zuvor hatten sie auf der Berlinale eine gemeinsame Selbstverpflichtung zur Geschlechtergerechtigkeit an den Hochschulen und in der Filmbranche abgegeben.

Im Anschluss wurde ifs-Geschäftsführerin Simone Stewens von Mareike Blank (MaLisa-Stiftung) gefragt, warum es so wichtig ist, Geschlechtergerechtigkeit bereits in der Hochschule zu verankern und was dies für eine Strahlkraft in die Branche hat.

An der Initiative haben sich folgende Filmhochschulen beteiligt: Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB), Filmakademie Baden-Württemberg, Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF), ifs internationale filmschule köln, Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) und MaLisa Stiftung. #IWD2020 #EachforEqual

Hier ihre Antwort:

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