ifs auf der Berlinale – im Wettbewerb, in der »Perspektive Deutsches Kino« und anderswo

Internationale Filmfestspiele Berlin 2018

Studierende der ifs präsentieren sich auch in diesem Jahr wieder auf dem Berlinale Empfang der Deutschen Filmhochschulen am 20.02. in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen und geben in Screenings und Pitchings Einblick in aktuelle Projekte.
Im Rahmen des Empfangs wird es auch ein Pressegespräch zur Initiative »Gemeinsam für Gender-Gerechtigkeit« der deutschen Filmhochschulen geben.
In der Diskussionsreihe »im Fokus« präsentiert der Empfang darüber hinaus ein Gespräch zum Thema »Wie steht es um die audiovisuelle Gender-Diversity in Deutschland?« mit einer Keynote von ifs-Geschäftsführerin Simone Stewens.

Im Wettbewerb der 68. Berlinale ist der neue Film von Regisseur und ifs-Professor Philipp Gröning – »Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot« – zu sehen.

In der Reihe »Perspektive Deutsches Kino« feiert der Debütfilm »Verlorene« von Regisseur und ifs-Absolvent Felix Hassenfratz Uraufführung – ein Familiendrama aus der badischen Provinz. Den Schnitt verantwortete ifs-Absolventin Barbara Toennieshen. Beide Filme wurden u. a. gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW.

Darüber hinaus sind viele Alumni der ifs in der Reihe Lola@Berlinale vetreten: »Rock My Heart« (Regie: Hanno Olderdissen, Drehbuch: Clemente Fernandez-Gil), »Die Häschenschule – Jagd nach dem Goldenen Ei« (Junior Compositing Artist: Matthias Backmann, Data Wrangler: Peter Anlauf; unter der Leitung von ifs-Professor Rolf Mütze (VFX – Executive Producer)), »Es war einmal Indianerland« (Digital Film Compositor: Matthias Backmann), »Überflieger – Kleine Vögel, großes Geklapper« (Compositor: Alexander Jarosch), »Meine glückliche Familie« (Produktion: Maximilian Leo), »Als Paul über das Meer kam« (Produktion: Jakob Weydemann).