ifs goes Berlinale

»easy love« (Regie: Tamer Jandali), eine Produktion von ifs-Absolvent Lino Rettinger (Lichtblick Film), eröffnet in diesem Jahr die Berlinale-Sektion »Perspektive Deutsches Kino«. An dem »dokumentarischen Spielfilm« über Beziehungsexperimente verantworten die ifs-Alumni Yana Höhnerbach die Filmmontage, Jascha Viehl den Sound und Holger Buff Dialogediting und Foleys. In der Sektion »Panorama« ist u. a. ifs-Alumna Melanie Andernach mit ihrer Produktion »Talking About Trees« vertreten.
Darüber hinaus sind weitere ifs-Alumni an Filmen im »Panorama« beteiligt: Szenenbildnerin Cora Pratz (»All My Loving«) und die Editor*innen Yana Höhnerbach und Holger Buff (»Searching Eva«). Uraufgeführt wird außerdem der Film »Systemsprenger«, mitunter produziert von Jakob D. Weydemann von Weydemann Bros., der an der ifs die Weiterbildung International Producing absolviert hat.
Weltpremiere feiert in der Sektion »Berlinale Special« der Dokumentarfilm »Es hätte schlimmer kommen können – Mario Adorf« (Regie: Dominik Wessely), für den ifs-Professor Hajo Schomerus die Kamera verantwortet. Alle drei Filme wurden von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.

Studierende der ifs präsentieren sich auch in diesem Jahr wieder auf dem Berlinale Empfang der Deutschen Filmhochschulen am 12.02. in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen und geben in Screenings und Pitchings Einblick in aktuelle Projekte. Im Rahmen des Empfangs findet um 16.30 Uhr die Podiumsdiskussion »Abschlussfilm, Debütfilm und dann – Wie kann der Nachwuchs in Deutschland nachhaltig Fuß fassen?« statt. An dem Panel, das vom Filmnetzwerk Berlin in Kooperation mit der Young Producers’ Association e.V. ausgerichtet wird, nimmt auch ifs-Geschäftsführerin Simone Stewens als Podiumsgast teil.