»LABEL ME« gewinnt im Wettbewerb beim Max Ophüls Preis 2019

Gratulation! Der ifs-Abschlussfilm »LABEL ME« (Regie/Buch: Kai Kreuser, Produktion: Jenny Lorenz-Kreindl, Sonja Keßler, Kamera: Malte Hafner, Editing/Sounddesign: Tabea Hannappel) gewinnt im Wettbewerb den Preis »Bester Mittellanger Film« auf dem Fimfestival Max Ophüls Preis 2019.

In der Begründung der Jury hieß es:
Zwei einsame Menschen, die in völlig gegensätzlichen Realitäten leben, lernen sich aufgrund eines finanziellen und sexuellen Abhängigkeitsverhältnisses langsam besser kennen. Doch ist diese Abhängigkeit der einzige Grund ihres täglichen Treffens?
Beeindruckend nah und bezaubernd genau erzählt dieser Film von Schmerz, Gewalt und Vorurteilen. Und von einer Liebe, die all das überbrücken könnte. Wir danken für diese intensive Erfahrung. (mehr)

Der Preis für den besten Film aus dem Wettbewerb Mittellanger Film ist mit 5.000 Euro dotiert. Preisstifter ist der saarländische Minister für Bildung und Kultur Ulrich Commerçon.

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