Father of Akka

Projekt aus dem 3. Semester der ifs internationale filmschule köln und des Beit Berl College in Israel 
Deutschland / Israel 2018 | 19 Min.| Dokumentarfilm

Der Film ist Bestandteil eines interkulturellen Dokumentarfilmprojekts der ifs und des Beit Berl Colleges in Israel. Unter dem Titel »Double Gaze« haben sich Studierende beider Schulen mit Fragen nach nationaler Identität, Multikulturalität und Migration beschäftigt.

Abu Akka, der Vater von Akka, wie er respektvoll von den Bewohnern der arabischen Fischerstadt Akka genannt wird, führt uns durch die Gassen seiner Heimat. Er ist in einem Viertel aufgewachsen, in dem eigene Gesetze galten und in dem Kinder schnell lernten, erwachsen zu werden. Seine Vergangenheit ist bis heute von  einem missglückten Streich überschattet, der ihn als Kind für mehrere Monate ins Gefängnis brachte. Dieser Moment sollte sein Leben für immer prägen und haftet an ihm wie ein Schatten. Doch Abu Akka erinnert sich auch an die schönen Momente: seine erste und einzige Liebe Céline, eine Schweizer Rucksacktouristin, die er in Akka kennen und lieben lernte. Abu Akka erzählt uns seine Geschichte als ein Mosaik aus Erinnerungen.

Crew

Regie / Kamera / Produktion: Katja Tauber
Regie: Vera Grinblat
Produktion: 
Marius Kimmel
Produktionsassistenz: 
Ahmad Massarwi, Maya Sikron
Editor: Antonia-Marleen Klein
Sound Supervisor: Eshkar Galili
Interpreter on Set: Ahmad Massarwi
Research and Production manager: Maya Sikroun
 

 

 

 

Preise & Festivals

  • Tel Aviv International Student Film Festival, Tel Aviv (Israel)
  • Sound & Image Challenge International Festival 2019, Macau (China)
  • STRANGER THAN FICTION 2020, Köln