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"Die große Stärke des Films ist die Kraft der Frauen!“, so Produzentin und ifs-Professorin Melanie Andernach über ihren Dokumentarfilm »Sieben Winter in Teheran«, der gestern im Rahmen einer ifs-Begegnung im Filmforum NRW gezeigt wurde. Der Film erzählt die Geschichte von Reyhaneh Jabbari, die im Iran zu Unrecht zum Tode verurteilt wurde.
Im anschließenden Gespräch mit Sonja Hofmann (Festivalleiterin Kinofest Lünen und Geschäftsführung Filmbüro NW e.V.) sprach Melanie über die Enstehung des Films, über die enge Bindung, die zwischen Regisseurin Steffi Niederzoll und der Familie Jabbari entstand, und von den besonderen Herausforderungen bei der Produktion mit dem heimlich gefilmten und geschmuggelten Material. Dabei betonte sie auch die große Unterstützung auf iranischer Seite, ohne die der Film so nicht möglich gewesen wäre, und berichtete, welche Bedeutung der Film auch für Reyhanehs Mutter, Shole Pakravan, hatte und und wie es für sie nach dessen Veröffentlichung weiterging.