7 Gewerke unter einem Dach

Das Erzählen und die Fähigkeit, im Team zu arbeiten – dies steht im Mittelpunkt des Filmstudiums an der ifs. Der Bachelorstudiengang Film (BA Film) konzentriert sich auf die Ver­mittlung künstlerischer, wissenschaftlicher und handwerklicher Grundlagen für das professionelle Filmemachen. In der Entwicklung von Ideen und Stoffen zu Drehbüchern sowie in der Realisierung von Filmprojekten finden die erlernten Kenntnisse und Fähigkeiten ihre kreative Anwendung – in interdis­ziplinärer Teamarbeit.

Der Bachelorstudiengang Film umfasst sieben separate Fachschwerpunkte, auf die Studieninteressierte sich gezielt bewerben: Drehbuch, Editing Bild & Ton, Kamera, Kreativ Produzieren, Regie, Szenenbild oder VFX & Animation. Die einzelnen Fachschwerpunkte sind durch die gemeinsame Projektarbeit und interdisziplinäre Seminare miteinander verwoben.

Im Verlauf des Studiums werden auch die filmischen Erzählungen und ihre medialen Umsetzungen komplexer und anspruchsvoller - u. a. mit dem Ziel, die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln und eine individuelle künstlerische Haltung und Stimme zu finden.

STUDIENMODULE
Fachmodule vermitteln das künstlerische und fachliche Know-how für den angestrebten Beruf. In den Projektmodulen werden Projekte von der Idee bis zum fertigen Drehbuch oder Film realisiert. Medienwissenschaftliche Module und Schlüsselqualifikationen vermitteln medienwissenschaftliche Kenntnisse sowie soziale Kompetenz.

Professor*innen des BA Film

Prof. André Bendocchi-Alves

Prof. André Bendocchi-Alves

Professur Editing Bild & Ton

Professor*innen
Professor*innen
Sound Designer und Editor u. a. DER HAUPTMANN (Dt. Filmpreis »Beste Tongestaltung«, Europäischer Filmpreis als »European Sound Designer«), FRATRICIDE (Silberner Leopard Filmpreis Locarno)
Prof. Dr. Gundolf S. Freyermuth

Prof. Dr. Gundolf S. Freyermuth

Associate Professor Comparative Media Studies

Professor*innen
Medienwissenschaftler und Journalist; Mitbegründer des Cologne Game Lab der TH Köln, Vorsitzender Program Board CLASH OF REALITIES
Prof. Katalin Gödrös

Prof. Katalin Gödrös

Professur Regie

Professor*innen
Professor*innen
Regisseurin u.a. MUTANTEN (u. a. Berlinale) sowie SONGS OF LOVE AND HATE ( Internationalen Wettbewerb Locarno)
Prof. Uli Hanisch

Prof. Uli Hanisch

Professur Szenenbild

Professor*innen
Professor*innen
Szenenbild für u.a. DAS DAMENGAMBIT (Golden Globe) und BABYLON BERLIN (u. a. Deutscher Fernsehpreis - Beste Ausstattung)
Prof. Barbara Hennings

Prof. Barbara Hennings

Honorarprofessur Editing Bild & Ton

Professor*innen
Professor*innen
Editorin, u. a. AIMÈE & JAGUAR, DAS SCHRECKLICHE MÄDCHEN; Auszeichnung mit dem Geißendörfer Ehrenpreis Schnitt für Lebenswerk
Prof. Peter Herrmann

Prof. Peter Herrmann

Professur Kreativ Produzieren

Professor*innen
Professor*innen
Produzent u. a. NIRGENDWO IN AFRIKA (u.a. Oscar® – Bester fremdsprachiger Film, Deutscher Filmpreis – Bester Spielfilm), DIE WÜSTENBLUME (Bayerischer Filmpreis)
Prof. Rolf Mütze

Prof. Rolf Mütze

Künstlerische Leitung VFX & Animation

Professor*innen
Professor*innen
Professor*innen
Visual Artist und CG/VFX Supervisor u. a. von LIEBER THOMAS (Deutscher Filmpreis)
Prof. Ruth Olshan

Prof. Ruth Olshan

Professur Regie

Professor*innen
Professor*innen
Regisseurin und Drehbuchautorin; Co-Autorin u. a. AUFBRUCH IN DIE FREIHEIT (Deutscher Fernsehpreis, Goldene Kamera)
Prof. Jutta Pohlmann

Prof. Jutta Pohlmann

Professur Kamera – Director of Photography

Professor*innen
Professor*innen
DoP u. a. HÖHENSTRASSE (Nominierung ROMY - Beste Bildgestaltung TV), WAS NÜTZT DIE LIEBE IN GEDANKEN (Nominierung Dt. Kamerapreis), ENGLAND! (Kamerapreis der dt. Filmkritik)
Prof. Hajo Schomerus

Prof. Hajo Schomerus

Professur Non-fiktionale und fiktionale Kamera

Professor*innen
Professor*innen
DoP u. a. DER AST AUF DEM ICH SITZE (Grimme-Preis), IM HAUS MEINES VATERS SIND VIELE WOHNUNGEN (Preis der Dt. Filmkritik – Bester Dokumentarfilm)
alle Menschen der ifs

Gute Gründe für ein Studium an der ifs

  • innovative Medienausbildung unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen und ihres ästhetisch-kulturellen Potenzials
  • individuelle und intensive Betreuung durch kleine Studierendenzahlen und einen 2-Jahres-Rhythmus bei der Zulassung
  • exzellente Lehre durch renommierte nationale und internationale Filmschaffende und Wissenschaftler als Professor*innen und Dozent*innen
  • Bildung von Netzwerken während des Studiums durch starken Praxisbezug und zahlreiche Kontakte in die Medienbranche
  • professionelle Teamarbeit durch Kombination aus beruflicher Spezialisierung und interdisziplinärer Kooperation
  • interkulturelle Erfahrungen durch internationale Kooperationen mit Filmhochschulen auf der ganzen Welt
  • exzellente Ausstattung mit modernster Technik
  • sehr gute berufliche Perspektiven: Zwei Drittel aller Alumni finden innerhalb von 3 Monaten nach Abschluss in der Medienlandschaft Beschäftigung

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