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Gestern luden die ifs und das Int. Frauen Film Fest Dortmund+Köln (IFFF) zur ifs-Begegnung: Gender & Diversity ins Filmforum NRW ein. Gezeigt wurde der Dokumentarfilm »Familiar Places« von Regisseurin Mala Reinhardt. Die Protagonisin Akosua ist queer, ghanaisch-deutsch, polyamor und wünscht sich ein Kind. Im Film versucht sie durch Gespräche und Begegnungen herauszufinden, was Schwarzsein und Queerness für sie bedeutet. Im anschließenden Filmgespräch mit Moderator*in Jules Bieber (Kurator*in begehrt! IFFF) gab Mala Reinhardt dem Publikum im Kino spannende Einblicke in ihre Arbeit als Regisseurin, wie die produktionellen Herausforderungen beim Dreh während Corona oder die Vereinbarung von Care-Arbeit und Dreharbeiten. Sie sprach auch über die Besonderheiten in der Zusammenarbeit mit Familienangehörigen und engen Freund*innen, denn beim Dreh übernahm sie eine Doppelrolle als Regisseurin hinter und als beste Freundin von Akosua vor der Kamera.