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Filmfestival Max Ophüls Preis 2026 Aleksandr Kim Mein Name Akim ifs filmschule
© Oliver Dietze / Filmfestival Max Ophüls Preis

ifs-Erfolg bei Filmfestival Max Ophüls Preis 2026

Regisseur Aleksandr Kim nimmt den Preis für den Abschlussfilm »Mein Name Akim« entgegen.

- Abschlussfilm »Mein Name Akim« gewinnt Publikumspreis als Bester Mittellanger Film
- ifs-Professorin für Produktion von »Eine Krankheit wie ein Gedicht« ausgezeichnet

Auf dem diesjährigen Filmfestival Max Ophüls Preis (19.-25.01.2026) hat der Abschlussfilm »Mein Name Akim« (Regie / Drehbuch: Aleksandr Kim, Produzentin: Alina Naomi Theis, Kreative Produzentin: Annalena Liesner, Kamera: Jonas Thibaut, Editing: Sophia Timšin) der ifs Internationale Filmschule Köln den Publikumspreis als Bester Mittellanger Film gewonnen. 
Regisseur und Drehbuchautor Aleksandr Kim hat die Auszeichnung am Samstagabend im Rahmen der feierlichen Preisverleihung gemeinsam mit dem Filmteam entgegengenommen. Der Preis ist mit 5.000 € dotiert, gestiftet von der Sparkasse Saarbrücken.

Der Publikumspreis als Bester Dokumentarfilm ging an »Eine Krankheit wie ein Gedicht« (Regie: Jelena Ilić), produziert von ifs-Professorin und -Absolventin Melanie Andernach und Knut Loosen (MADE IN GERMANY Filmproduktion). Producer und ifs-Student Julian Schön konnte die Auszeichnung gemeinsam mit Regisseurin Jelena Ilić und Editorin Sandra Brandl entgegennehmen. Der Preis ist ebenfalls mit 5.000 € ausgestattet, gestiftet von Dillinger und Saarstahl.

Im Drama »Mein Name Akim« (Regie / Drehbuch: Aleksandr Kim, Produzentin: Alina Naomi Theis, Kreative Produzentin: Annalena Liesner, Kamera: Jonas Thibaut, Editing: Sophia Timšin) stößt Akim, ein Trans*Mann und politischer Flüchtling, bei seinen unermüdlichen Versuchen, Deutsch zu lernen, auf bürokratische Hürden, unverständliche Vorschriften und eine menschenverachtende Kälte.

In »Eine Krankheit wie ein Gedicht« verhandelt die Regisseurin die Beziehung zu ihrem Vater: Dieser leidet unter einer drogeninduzierten Psychose und befindet sich in der forensischen Psychiatrie. Seine Freilassung rückt näher. Wie kann die Regisseurin darauf vertrauen, dass der Vater nicht erneut rückfällig und gewalttätig wird?

Das Filmfestival Max Ophüls Preis zählt zu den renommiertesten Plattformen für den Filmnachwuchs aus dem DACH-Raum. In diesem Jahr wurden 18 Preise mit einer Gesamtdotierung von 123.500 € verliehen.

Eine Bildauswahl zu den beiden ausgezeichneten Filmen finden Sie hier: www.filmschule.de
Bitte beachten Sie die angegebenen Fotocredits.

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