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Mein Name Akim Regie ifs filmschule köln
© Nicolai Platzen

»Mein Name Akim« nominiert für den Dt. Menschenrechts-Filmpreis 2026

ifs-Abschlussfilm ist nominiert in der Kategorie Hochschule

Der ifs-Abschlussfilm »Mein Name Akim« (2025) ist für den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis 2026 in der Kategorie Hochschule nominiert. Das Drama geht gemeinsam mit sieben weiteren Produktionen der Kategorie Hochschule ins Rennen um den mit 2.500 Euro dotierten Preis. Die  Preisträger werden am 10. November bekannt gegeben, die Preisverleihung findet 5. Dezember in der Nürnberger Tafelhalle statt.
Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis zeichnet Regisseur*innen und Autor*innen aus, die sich in ihren Kino-, Fernseh- und Filmproduktionen auf herausragende Weise mit dem Thema Menschenrechte auseinandersetzen. Herzlichen Glückwunsch zur Nominierung! 

Zum Film:

Akim, ein Trans*Mann und politischer Geflüchteter, kämpft in einer Erstaufnahmeeinrichtung mit bürokratischen und sozialen Hürden. 
Sein Wunsch, Deutsch zu lernen, wird ihm verwehrt, da Sprachkurse nur anerkannten Geflüchteten zustehen. Seine Transidentität hält er vor seinen Zimmernachbarn und den anderen Bewohner:innen der Unterkunft geheim aus Angst, diskriminiert zu werden. Abgeschoben in die Wäscherei, lebt er in einer Welt der Sprachlosigkeit – bis es dem jungen Kamil und einer Praktikantin gelingt, Akim langsam aus seiner Isolation zu befreien. Die Geschichte basiert auf den echten Erlebnissen des Regisseurs.

Das Drama wurde von der YTF Young Talent Foundation Berlin gefördert.

#ifsteam
Regie / Drehbuch: Aleksandr Kim
Producerin: Alina Naomi Theis
Kreative Produzentin: Annalena Liesner
DoP: Jonas Thibaut
Editing & Sounddesign: Sophia Timšin
Szenenbild: Felix Goral