Vita
Simon Ruschmeyer ist Autor und Regisseur, powered by AI. Sein Schwerpunkt liegt auf Geschichten im Grenzbereich von Kultur und Technologie. Seit seinem Studium der Medienkulturwissenschaft an der Universität Siegen, einem Auslandssemester am Film & Television Institute India und einem Master in Serial Storytelling an der ifs Internationale Filmschule Köln verbindet er dramaturgisches Denken mit einem tiefen Verständnis für digitale Bildkulturen und neue Produktionsweisen. In den letzten Jahren hat sich Ruschmeyer besonders als Filmemacher mit ausgeprägter KI-Kompetenz profiliert, er bringt diese Expertise in Film- und Fernsehproduktionen ein: als AI Artist bei der arte-Dokumentation „Telegram – Das dunkle Imperium des Pavel Durov“, für die ARD-Produktion „Zugepflastert – How can we save our cities from collapsing under the heat?“ sowie als Co-Autor, Regisseur und AI-Supervisor der 90-minütigen Dokumentation „Kann KI die Demokratie retten?“ für ProSieben. Neben seiner Arbeit für Sender und Produktionsfirmen gibt Ruschmeyer Keynotes und Workshops zu AI Assisted Filmmaking, unter anderem auf Branchenveranstaltungen wie Berlinale, re:publica und dem Seriencamp. Seine Stärke liegt darin, KI nicht nur technisch zu beherrschen, sondern sie aus der Perspektive eines Autors und Regisseurs einzusetzen: als erzählerisches Werkzeug, um Stoffe visuell zu entwickeln, und um neue Bildsprachen zu finden.