Eine Gruppe internationaler Klassikstudierender hat in Berlin ein experimentelles Musikkollektiv namens „Kollektiv Unruhe“ gegründet. Die treibende Kraft hinter dem 2021 ins Leben gerufenen Kollektiv ist die Unzufriedenheit mit dem Status quo in der zeitgenössischen Musikszene und ihren strengen Hierarchien, die nach wie vor bestehen. Wir erzählen die persönlichen Geschichten von drei Frauen aus der Gruppe – Olivia, einer Fagottistin aus Belfast, Lara, einer Stimmkünstlerin aus Buenos Aires, und Saemi, einer Komponistin aus Südkorea – und ihrem Kampf, sich eine neue Identität und ein neues Leben in Deutschland aufzubauen.