Matthias Atzinger

 

Absolvent im Fachschwerpunkt Regie

»Filme haben sehr viel mit Träumen gemeinsam. Nicht real, aber erlebensnah. Fiktional, aber trotzdem wahr. Ohne Tagträume, meine Gedanken schweifen oder mich selbst einfach fallen zu lassen, komme ich zu keiner Filmidee. Ich mag den Gedanken, dass Filmemachen im Kern bedeutet, Träume wahr werden zu lassen. Dem Film wohnt eine gewisse Magie inne. Eine Wahrheit, die sich nicht greifen lässt. Für mich ist Filmemachen der aberwitzige Versuch, Unbegreifliches greifbar zu machen. Regieführen bedeutet, einen Weg zu suchen, etwas mit den Händen zu berühren, an das man nie wirklich herankommen kann. Film ist die Kunst des Unerreichbaren; Regie das Handwerk des Möglichmachens. Interessanterweise bietet das Verfolgen des Unmöglichen unendlich viele Möglichkeiten. Begrenzt nur durch die eigene Vorstellungskraft. Filmemachen hat sehr viel mit Träumen gemeinsam.«

Abschlussfilm

Unter der Haut